Die Vorteile von Jira in SAP-Projekten

Um das Management eines Unternehmens zu optimieren und zu vereinfachen, wird ein geeignetes ERP-System benötigt. Wenn es darum geht, eine geeignete Projektmanagement-Software zu finden, verwenden die meisten IT-Verantwortlichen, die ein SAP-System einsetzen, in erster Linie die Wasserfall-Methode und nutzen somit klassische SAP Projektmanagement Tools, wie den SAP Solution Manager. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, die Qualität von SAP-Projekten zu verbessern, z. B. durch den Einsatz eines agilen Projektmanagement-Tools, das intuitiv genug ist, um ohne zeitaufwändige Schulung im Vorfeld eingesetzt werden zu können.

Bei der Auswahl eines Projektmanagement-Tools für ein Projekt ist es daher entscheidend, dass es einfach zu bedienen ist, dass Aufgaben leicht zugewiesen und verwaltet werden können und dass es über eine intuitive Benutzeroberfläche verfügt. Ein Tool, das sich durch großen Erfolg und hohe Akzeptanz bei den Anwendern auszeichnet, ist Jira von Atlassian.

Was ist Jira?

Jira ist eine sehr beliebte Projektmanagement-Software, die sowohl von großen als auch von kleinen Unternehmen genutzt wird. Sie wurde entwickelt, um auf der Grundlage agiler Prinzipien zu arbeiten, während sie totale Transparenz, automatisierte Arbeitsabläufe und leicht verteilte Aufgaben bietet. Aufgrund ihrer sehr einfachen, intuitiven Oberfläche ermöglicht sie es Projektmanagern, klare Arbeitsabläufe zu definieren, die es dem Team ermöglichen, auf Kurs zu bleiben und die Gesamtproduktivität zu verbessern.

Was die Plattform einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sie durch ihre Fähigkeit, Scrum-, Kanban- und Scrumban-Methoden zu unterstützen, Flexibilität bietet. Im Gegensatz zu vielen anderen Projektmanagement-Tools ist Jira ein sehr einfaches und selbsterklärendes Werkzeug, das es Unternehmen ermöglicht, es in verschiedenen Abteilungen außerhalb der IT einzusetzen.

Bei fast jedem SAP-Projekt sind sowohl interne als auch externe Mitarbeiter am Projekt beteiligt, von denen viele nicht zur IT-Abteilung gehören. Gerade weil Jira die Möglichkeit bietet, neben SAP-Projekten auch andere Unternehmensprozesse zu managen, hat es sich bei Anwendern aus allen möglichen Teams bewährt und gilt als Nr. 1 unter den Entwicklungstools für agile Teams.

Was macht Jira besser als andere Projektmanagement-Tools?

Auch wenn es derzeit eine Vielzahl von Anwendungen auf dem Markt gibt, die sich auf agiles Projektmanagement fokussieren, scheint Jira die am besten geeignete Software zu sein, um komplexe und mehrdimensionale Projekte zu übernehmen und komplizierte Arbeitsabläufe zu verwalten, indem sie diese einfach verständlich macht. Es gibt kein anderes Tool, das so flexibel einsetzbar ist und sich so gut in die umgebenden Systeme integrieren lässt, wie Jira.

Jira wurde ursprünglich speziell für Softwareentwickler konzipiert und sollte ihnen helfen, ihre Aktivitäten zu steuern. Es bietet daher eine hohe Anpassungsfähigkeit an jede Art von Prozess, was wiederum der Grund dafür ist, dass Jira seine Nutzbarkeit massiv erweitert hat und heute von jeder Art von Teams und nicht nur von Entwicklern genutzt wird.

Cross ALM’s Jira / Solution Manager Connector Tools

In letzter Zeit haben die Grenzen zwischen traditionellen Teams begonnen, sich langsam aufzulösen, was eine teamübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht. Wie jedes andere Team sind auch die Softwareentwickler nicht mehr vom Rest des Unternehmens getrennt und ähnliche Bedürfnisse und Anforderungen werden nun über alle Teams verteilt. 

Anstatt, dass verschiedene Teams mit unterschiedlichen Tools arbeiten und alle Aufgaben separat und manuell koordinieren müssen, erweist sich der Einsatz von Connector-Tools als äußerst vorteilhaft. Durch solche Integrationslösungen können zwei Systeme, wie z.B. der SAP Solution Manager und Jira, miteinander verbunden werden, wodurch es möglich wird, IT und Business zentral und unkompliziert zu verwalten.

Die Serie der Cross-Connector-Lösungen, die Cross ALM kürzlich auf den Markt gebracht hat, bietet eine nahtlose Verbindung zwischen dem SAP Solution Manager und Jira. Mit unserer Cross-Connector Jira/ Solman Lösung haben Sie die Möglichkeit, entweder Ihr ChaRM oder Focused Build oder Transport Management System (STMS) mit Ihrem Jira Board zu verbinden. Der Cross Connector gewährleistet einerseits den Erhalt Ihres Solution Managers als zentrales Werkzeug für den Aufbau eines ITIL-konformen Application Lifecycle Managements und erleichtert Ihnen andererseits die agile und interaktive Zusammenarbeit im digitalen Arbeitsraum mit Jira.

Lesen Sie auch unsere Erfolgsgeschichte mit der BSR (Berliner Stadtreinigung), um mehr Details über den genannten Connector zu erfahren. Der Cross-Connector, den wir für die BSR implementiert haben, ermöglichte es deren Team, ihr Jira Board agil zu nutzen und gleichzeitig auf bewährte Solman-Prozesse zurückgreifen zu können.

Sie können von unseren Connector-Tools auf folgende Weise profitieren:

  • Ein kollaborativer und agiler Ansatz zur Verwaltung verschiedener Teams
  • Agilität sorgt für Transparenz, Effektivität und Sicherheit
  • Arbeitsfortschritt kann durch Jira Boards visualisiert werden
  • Mehrwert & höhere Qualität des R2D-Prozesses bei der Einführung von S/4HANA
  • Zeit- und Kostenersparnis bei der Einführung
  • Automatisierte und einfache Synchronisation von Daten

Fazit

Immer mehr Unternehmen beginnen, das Potenzial der Atlassian-Produkte für das Management von SAP-Projekten zu erkennen. Es ist aber auch erwähnenswert, dass in den meisten SAP-Projekten die Prozesse bereits so etabliert und geregelt sind, dass der Einsatz von SAP-Systemen unumgänglich ist. Während Jira viele Vorteile bietet, haben einige das Fehlen von beispielsweise Test- und Anforderungsmanagement kritisiert. Durch die Kombination der beiden Systeme können Sie weiterhin mit den etablierten und bekannten Prozessen in Ihren SAP-Systemen arbeiten und gleichzeitig von der benutzerfreundlichen Oberfläche einer agilen Software wie Jira profitieren.

Jira-SAP